Bildergalerie
Historische Darstellungen der Bienenhaltung und neue Illustrationen zu Beutenformen und Arbeitsweisen.
Historische Darstellungen der Bienenhaltung und neue Illustrationen zu Beutenformen und Arbeitsweisen.
Christs Magazinstock, von ihm selbst gezeichnet
Johann Ludwig Christ, Bienencatechismus für das Landvolk, Frankfurt und Leipzig, bei Johann Georg Fleischer, 1784
Die einzige Kupfertafel des Bandes, quer eingelegt. Fig. 1 ein Magazinstock aus fünf Kästchen mit Strohsturze als Dach, auf einem Stülchen mit Flugbrett; Fig. 2 ein einzelnes Kästchen von hinten mit seinem Rost, den sechs Spangen a.a.a. und dem Lädchen b vor der Glasscheibe; Fig. 3 das viereckige Gehäus der Wachspresse mit Schraube; Fig. 4 ein Preßbret; Fig. 5 ein krummgebogenes Bienenmesser. Unten links „Chriſt. del.“, unten rechts „Zöll. ſc.“. Kein Maßstab auf dem Blatt. Am unteren Rand die eingebrannte Fußleiste des Digitalisats: „Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt“, „urn:nbn:de:gbv:3:1-672701-p0018-9“ und das DFG-Logo.
PDF-Seite 18 des Digitalisats; unpaginiertes Tafelblatt im vorderen Teil, Rückseite (PDF-Seite 19) leer. Die zugehörige „Erklärung der Kupfertafel“ steht auf PDF-Seite 16. · Aufnahme: Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (Halle); auf dem Titelblatt der Stempel „Bibliothek des landw
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Die Honigbiene, mit einem Maßstab in Pariser Zoll
Johann Ludwig Christ, Naturgeschichte, Klassification und Nomenclatur der Insekten vom Bienen-, Wespen- und Ameisengeschlecht, Frankfurt am Main 1791, in der Hermannischen Buchhandlung
Tab. I des Tafelbandes, handkoloriert: Fig. 1 die Honigbiene auf einer Blütendolde; Fig. 2 ein Stück Wabe von oben, sechseckige Zellen mit den Eiern darin; Fig. 3 der Fühler; Fig. 4 ein Kieferpaar; Fig. 5 der Kopf mit Mundwerkzeugen und Rüssel stark vergrößert. Unten rechts „Müller. delin. & sculps.“ Unten steht ein eingestochener Maßstab mit der Beschriftung „Pariser Zoll“, in zwei Zoll zu je zwölf Linien geteilt; seine Gleichmäßigkeit ist nicht geprüft.
PDF-Seite 536; erste Tafel des unpaginierten Tafelbandes (Tab. I von LX, PDF-Seiten 536–595). · Herkunft des Digitalisats nicht bestimmbar
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Ein Hornissennest, offen und geschlossen
Johann Ludwig Christ, Naturgeschichte, Klassification und Nomenclatur der Insekten vom Bienen-, Wespen- und Ameisengeschlecht, Frankfurt am Main 1791, in der Hermannischen Buchhandlung
Tab. XX, handkoloriert: ein Hornissennest (Fig. 2) an einem Ast a hängend, in seiner glatten Papierhülle, daneben (Fig. 3) das aufgeschnittene Nest mit den waagerecht übereinander liegenden Wabenetagen und den nach unten offenen sechseckigen Zellen; Fig. 1 das Tier. Kein Maßstab.
PDF-Seite 555; Tab. XX des unpaginierten Tafelbandes. · Herkunft des Digitalisats nicht bestimmbar
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Titelkupfer zu Christs Insektenwerk, handkoloriert
Johann Ludwig Christ, Naturgeschichte, Klassification und Nomenclatur der Insekten vom Bienen-, Wespen- und Ameisengeschlecht, Frankfurt am Main 1791, in der Hermannischen Buchhandlung
Das ausgemalte Titelkupfer des Tafelbandes, quer: ein Kranz aus Blüten, Blättern und Insekten um die Aufschrift „HYMENOPTERA / Linn. S.N.V.Class.V.Ord. / Bienen, Wespen, und Ameisen.“ Links unten im Kranz ein Stück Wabe mit sechseckigen Zellen, unten Mitte ein Wespennest, ringsum Bienen, Wespen, Hummeln, Larven. Unten links „I.L.Christ, del.“, unten rechts „I.I.Müller, pinx. & Sculps. Hanov.“ Handkoloriert. Kein Maßstab. Keine eingebrannte Fußleiste.
PDF-Seite 535 des Digitalisats; unpaginiertes Titelblatt des Tafelbandes. Das Titelblatt des Textbandes (PDF-Seite 1) kündigt an: „Mit LX. ausgemalten Kupfertafeln in einem besondern Band, und einem ausgemalten Titelkupfer.“ · Herkunft des Digitalisats nicht bestimmbar
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Christs Bienenstand für 36 Magazinstöcke
Johann Ludwig Christ, Anweisung zur nützlichsten und angenehmsten Bienenzucht für alle Gegenden, dritte Auflage, Leipzig 1798
Erste Kupfertafel: ein bedeckter Bienenstand zu sechsunddreißig Magazinstöcken, zwei Etagen zu je zwei Reihen. Am unteren Rand ein eingestochener Maßstab, der bis einunddreißig Schuh reicht und dessen ersten Fuß in zwölf Zoll unterteilt. Nachgemessen am 7. August 2026 ist er gleichmäßig, mit einer Streuung von 1,2 bis 3,6 Prozent.
Erste Kupfertafel, zu Kapitel 2 §7 · Aufnahme: Münchener DigitalisierungsZentrum, Bayerische Staatsbibliothek
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Das Magazinkästchen: dreizehn Zoll im Viereck, viereinhalb hoch
Johann Ludwig Christ, Anweisung zur nützlichsten und angenehmsten Bienenzucht für alle Gegenden, dritte Auflage, Leipzig 1798
Zweite Kupfertafel: das einzelne Magazinkästchen von oben mit dem Rost aus sechs Hölzern (Fig. 1), das Kästchen in Schrägansicht mit den Rostlatten (Fig. 2), der Deckel und die Schieber (Fig. 3), die Rückseite mit dem Loch für die Glasscheibe (Fig. 4). Unten links ein Maßstab von zehn Zoll in abwechselnd schraffierten Feldern; nachgemessen streut er um ±1,6 Prozent.
Zweite Kupfertafel, zu Kapitel 3 §4 · Aufnahme: Münchener DigitalisierungsZentrum, Bayerische Staatsbibliothek
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Der Magazinstock aus sechs Aufsätzen, mit Blasebalg und Messer
Johann Ludwig Christ, Anweisung zur nützlichsten und angenehmsten Bienenzucht für alle Gegenden, dritte Auflage, Leipzig 1798
Dritte Kupfertafel: der zusammengesetzte Magazinstock aus sechs Aufsätzen unter einem Schutzdach, daneben der Blasebalg mit der Rauchkapsel und das gebogene Bienenmesser.
Dritte Kupfertafel, zu Kapitel 7 · Aufnahme: Münchener DigitalisierungsZentrum, Bayerische Staatsbibliothek
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Das gläserne Beobachtungshaus, ein Schaustück
Johann Ludwig Christ, Anweisung zur nützlichsten und angenehmsten Bienenzucht für alle Gegenden, dritte Auflage, Leipzig 1798
Vierte Kupfertafel: das gläserne Beobachtungshaus, einen Schuh sieben Zoll hoch und einen Schuh anderthalb Zoll im Quadrat, das achtzehn Maß faßt. Ein Schaustück und keine Betriebsbeute.
Vierte Kupfertafel, zu Kapitel 3 §11 · Aufnahme: Münchener DigitalisierungsZentrum, Bayerische Staatsbibliothek
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Die Wachspresse, daneben Futterkasten und Futtertröglein
Johann Ludwig Christ, Anweisung zur nützlichsten und angenehmsten Bienenzucht für alle Gegenden, dritte Auflage, Leipzig 1798
Fünfte Kupfertafel: die Wachspresse mit dem hängenden Sack, daneben der Futterkasten mit der Glasscheibe im Deckel und das Futtertröglein.
Fünfte Kupfertafel, zu Kapitel 5 §3 und Kapitel 6 §12 · Aufnahme: Münchener DigitalisierungsZentrum, Bayerische Staatsbibliothek
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Derselbe Bienenstand in der Auflage von 1820, gefaltet aufgenommen
J. L. Christs Anweisung zur nützlichsten und angenehmsten Bienenzucht für alle Gegenden, herausgegeben von Friedrich Pohl, fünfte Auflage, Leipzig, bei Friedrich Fleischer, 1820
Tafel I der fünften Auflage: bedeckter Bienenstand zu 36 Magazinstöcken, Längsschnitt mit Etagen, Magazinstöcken auf Gestellen und Dachwerk. Das Blatt ist im Digitalisat GEFALTET aufgenommen — nur der rechte Streifen liegt offen, der größere linke Teil bleibt im Falz verborgen. Am unteren Rand ein eingestochener Maßstab, von dem nur die Marken 25, 27, 29, 30, 31 sichtbar sind; seine Gleichmäßigkeit ist nicht geprüft.
PDF-Seite 350; unpaginiertes Tafelblatt am Bandende hinter S. 320, Rückseite (PDF-Seite 351) leer. Tafelerklärung: „Vorläufige Erklärung der Kupfertafeln“, PDF-Seite 26 („Erste Tafel“), mit Verweis auf Kap. 2 § 26, S. 60–64. · Aufnahme: Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Der Magazinstock von 1820, nur zum Teil aufgeschlagen
J. L. Christs Anweisung zur nützlichsten und angenehmsten Bienenzucht für alle Gegenden, herausgegeben von Friedrich Pohl, fünfte Auflage, Leipzig, bei Friedrich Fleischer, 1820
Tafel III: zusammengesetzter Magazinstock aus sechs Aufsätzen mit eigenem Dach für den frei stehenden Stand, im Schnitt gezeichnet, darunter das Flugbrett; oben Lit. a ein Blasbalg mit Rauchkapsel und Lit. b ein gewöhnliches, krumm gebogenes und zweischneidiges Bienenmesser. Auch dieses Blatt ist gefaltet aufgenommen — sichtbar ist nur der rechte Streifen. Kein Maßstab im sichtbaren Teil.
PDF-Seite 352; unpaginiertes Tafelblatt am Bandende, Rückseite (PDF-Seite 353) leer. Tafelerklärung „Dritte Tafel“ auf PDF-Seite 26. · Aufnahme: Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Das Beobachtungshaus von 1820, mit Fahne
J. L. Christs Anweisung zur nützlichsten und angenehmsten Bienenzucht für alle Gegenden, herausgegeben von Friedrich Pohl, fünfte Auflage, Leipzig, bei Friedrich Fleischer, 1820
Tafel IV: das einfache Beobachtungs-Bienenhaus, dessen vier Seiten aus großen, in schmale Rahmen gefaßten Glastafeln bestehen, mit Satteldach, Knauf und Fahne, auf einem eingegrabenen Pfosten. Gefaltet aufgenommen, nur der rechte Streifen sichtbar. Kein Maßstab im sichtbaren Teil.
PDF-Seite 354; unpaginiertes Tafelblatt am Bandende, Rückseite (PDF-Seite 355) leer. Tafelerklärung „Vierte Tafel“ auf PDF-Seite 27, mit Verweis auf § 36 S. 80 und § 51 S. 110. · Aufnahme: Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Schließe und Futterkasten, Tafel V der Auflage von 1820
J. L. Christs Anweisung zur nützlichsten und angenehmsten Bienenzucht für alle Gegenden, herausgegeben von Friedrich Pohl, fünfte Auflage, Leipzig, bei Friedrich Fleischer, 1820
Das vierte im Band vorhandene Tafelblatt, gefaltet aufgenommen; hier liegt der LINKE Streifen offen, die Tafelnummer oben rechts bleibt im Falz. Sichtbar sind „Fig. 9“ (eine hölzerne Schließe) und „Fig. 2“ (ein Futterkasten von 12 Zoll im Viereck, mit Thürchen, Glasscheibe im Deckelbret und Einfülloch) sowie ein Gestell. Nach der Tafelerklärung gehören Fig. 2 „Ein Futterkasten“ und Fig. 8, 9 und 10 „Eine hölzerne Schließe“ zur Fünften Tafel — das Blatt ist damit Tafel V. Kein Maßstab im sichtbaren Teil.
PDF-Seite 356; unpaginiertes Tafelblatt am Bandende, Rückseiten (PDF-Seiten 357–360) leer. Tafelerklärung „Fünfte Tafel“ auf PDF-Seite 27, mit Verweis auf S. 76, 78, 98 und § 98 S. 166. · Aufnahme: Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
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Die Pyramidenbeute aus drei Strohkörben übereinander
Pierre-Louis Du Couëdic de Villeneuve, La ruche pyramidale, 1813 (Quellenschlüssel decouedic-1813)
Das Frontispiz: die ruche pyramidale aus drei Strohkörben übereinander, mit Strohhaube (chapiteau) und Flugbrett. Der einzige Kupferstich des Bandes; seine Erklärung steht auf Ansicht 259.
Ansicht 3 des Gallica-Faksimiles · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Ducouédics Erklärung seines einzigen Kupferstichs
Pierre-Louis Du Couëdic de Villeneuve, La ruche pyramidale, 1813 (Quellenschlüssel decouedic-1813)
Die „Explication de la gravure" — kein Bild, sondern die Seite, die das Frontispiz erklärt: ruche simple, ruche écossaise, ruche pyramidale, der Kasten, das Bodenloch von 15 bis 18 Linien. Gehört zum Frontispiz und ist ohne es unbrauchbar.
Ansicht 259 des Gallica-Faksimiles · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Das Bienenhaus Jægerspriis, dazu Strohkube und Magazin
Esaias Fleischer, Udførlig Afhandling om Bier, Kopenhagen 1777
Die einzige Kupfertafel des Bandes, zwei Platten auf einem Blatt: oben das Bienenhaus Jægerspriis in Aufriß und Grundriß, unten links die Waben- und Brutfiguren, unten rechts die Beuten — Fig. 2 die einzelne Strohkube mit den kreuzweise eingestochenen Querhölzern (Enden c·c), Fig. 4 das Magazin aus drei Etagen, Fig. 6 die hölzerne Kolonie-Beute aus vier Teilen. Dazu zwei eingestochene Maßstäbe, einer in Alen für das Haus, einer in Tommer für die Beuten.
Ansicht 157 des Faksimiles, zwischen S. 106 und S. 107; Erklärung auf den Ansichten 159–162 · Aufnahme: Nasjonalbiblioteket, Oslo
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Geddes achteckiger Kasten und die Colony aus dreien
John Gedde, A New Discovery of an Excellent Method of Beehouses, and Colonies, 3. Auflage, London 1677
Die Kupfertafel des Bandes: Geddes achteckiger Kasten und der Aufbau der Colony aus drei Kästen übereinander. Höher aufgelöst gescannt als die Textseiten. Kein eingestochener Maßstab — die Maße stehen nur im Text (S. 17–18).
Ansicht 9 des Faksimiles · Aufnahme: Cornell University Library, Everett Franklin Phillips Beekeeping Library; Aufnahme gefördert von der Mann Library
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Der Überkasten mit dem Zifferblatt am Flugloch
Guillaume-Louis Formanoir de Palteau, Nouvelle construction de ruches de bois, Metz und Paris 1777 (Quellenschlüssel palteau-1777)
PLANCHE P.re — der surtout, das Gehäuse um die Zargen. F.1 der Grundriß mit dem Tisch T und dem Flugloch M, F.2 das Gehäuse von vorn mit dem cadran, der runden Fluglochscheibe mit vier Stellungen, F.3 der Tisch auf vier Beinen, F.4 das Gehäuse von der Seite mit dem geneigten Dach, F.5 und F.6 Einzelheiten. Kein eingestochener Maßstab — die Maße stehen nur im Text.
Ansicht 454 des Gallica-Faksimiles · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, Sciences et techniques, 8-S-5026
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Die Zarge selbst, ein Fuß im Quadrat und drei Zoll hoch
Guillaume-Louis Formanoir de Palteau, Nouvelle construction de ruches de bois, Metz und Paris 1777 (Quellenschlüssel palteau-1777)
PLANCHE II — die Zarge (hausse) selbst, mit Flugloch und Querstab, sowie der Deckel. Das ist das Bauteil, um das das ganze Buch geht. Maßstab nicht festgestellt.
Ansicht 457 des Gallica-Faksimiles · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, Sciences et techniques, 8-S-5026
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Haken, Zange und Gestell zum Untersetzen
Guillaume-Louis Formanoir de Palteau, Nouvelle construction de ruches de bois, Metz und Paris 1777 (Quellenschlüssel palteau-1777)
PLANCHE III — Zargen im Verband, eiserner Haken, Zange, Gestell und Brettchen: das Gerät zum Untersetzen und Abnehmen. Maßstab nicht festgestellt.
Ansicht 459 des Gallica-Faksimiles · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, Sciences et techniques, 8-S-5026
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Der Schwarmfang mit der Wippe, dazu Königin und Drohn
Guillaume-Louis Formanoir de Palteau, Nouvelle construction de ruches de bois, Metz und Paris 1777 (Quellenschlüssel palteau-1777)
PLANCHE IV — der Schwarmfang mit der Wippe (bascule), dazu Königin, Drohn und Arbeitsbiene, und das Gehäuse. Maßstab nicht festgestellt.
Ansicht 461 des Gallica-Faksimiles · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, Sciences et techniques, 8-S-5026
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Zifferblatt, Zargen und die Räucherrolle
Guillaume-Louis Formanoir de Palteau, Nouvelle construction de ruches de bois, Metz und Paris 1777 (Quellenschlüssel palteau-1777)
PLANCHE V — der cadran, die Zargen, das Flugloch und die Räucherrolle (cinse). Maßstab nicht festgestellt.
Ansicht 463 des Gallica-Faksimiles · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, Sciences et techniques, 8-S-5026
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Palteaus gestochener Titel: eine hölzerne Beute im Garten
Guillaume-Louis Formanoir de Palteau, Nouvelle construction de ruches de bois, Metz und Paris 1777 (Quellenschlüssel palteau-1777)
Der gestochene Titel: eine hölzerne Beute auf Füßen im Garten, mit der Devise CROCEIS HALANTES FLORIBUS INVITENT HORTI und dem Nachweis „Georg. Liv. 4." — Vergil. Signiert „Pantaleon fecit". Kein Maßstab.
Ansicht 12 des Gallica-Faksimiles (Titelei, ungezählt) · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, Sciences et techniques, 8-S-5026
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Erste Tafel, im Digitalisat nur als Streifen sichtbar
Adam Gottlob Schirach (Hrsg. u. Übers.), Sächsischer Bienenvater, oder des Herrn Palteau von Metz neue Bauart hölzerner Bienenstöcke, Leipzig und Zittau bey Adam Jacob Spiekermann, 1766
Ein schmaler Streifen einer nicht aufgeschlagenen Kupfertafel: Schnittdarstellungen von Bienenstöcken mit den Buchstaben D, A, C, s, V, R, P, N, G, B, t und den Figurenbezeichnungen „F.“ und „F. 6.“; die Kopfzeile mit der Tafelnummer liegt unter dem umgeschlagenen Papier und ist nicht lesbar. Vermutlich die I. Tafel und damit PALTEAUS Beute: der Buchstabenvorrat deckt sich mit der Erklärung zur 1. Tafel, 1. Figur (Tafel/Bodenbrett A B – C D E F, Kinn M, Bekleidung N O, Erhöhung P Q R S, Loch T, Schieber V Y) und zu Fig. 7 des Strohkorbs (Fluglöcher s s und t t) in Schirach 1766, Tafelerklärung S. 1–2 und S. 6–7. Die Zuweisung ist eine Vermutung, widerlegt wäre sie durch eine lesbare Kopfzeile am aufgeschlagenen Blatt; sie ist nicht am Bild geprüft. Kein Maßstab sichtbar. Aufgenommen vor allem als Beleg dafür, in welchem Zustand die Tafeln dieses Digitalisats vorliegen.
PDF-Seite 834 des Faksimiles, das erste Tafelblatt hinter der Tafelerklärung · Aufnahme: Bayerische Staatsbibliothek München / Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Palteaus Gerät bei Schirach: Drahtrolle, Feuerpfanne, Fluglochscheibe
Adam Gottlob Schirach (Hrsg. u. Übers.), Sächsischer Bienenvater, oder des Herrn Palteau von Metz neue Bauart hölzerner Bienenstöcke, Leipzig und Zittau bey Adam Jacob Spiekermann, 1766
PALTEAUS Beute und ihr Gerät, nicht Schirachs und nicht die Vicatische. Die V. Kupfertafel, Kopfzeile „V. Tafel“ oben rechts lesbar. Sichtbar sind Fig. II das durchlöcherte Durchlaßbrett mit dem Loch von acht Zoll im Gevierdte (Treiblingsverfahren, alte Stöcke verneuern), Fig. III die Rolle Draht zum Verbinden der Auffätze, Fig. IV die Feuerpfanne für die im März erstarrten Bienen, Fig. VII und VIII ein Auffatz (Magazinzarge) von der Seite und liegend, Fig. IX die runde Fluglochscheibe mit ihren vier Stellungen A B C D. Die Tafelerklärung zu diesen Figuren steht im Wortlaut der Palteau-Übersetzung (Schirach 1766, Tafelerklärung S. 16–18). Kein eingestochener Maßstab auf dem sichtbaren Teil. Das Blatt ist im Digitalisat nicht aufgeschlagen: die linke Hälfte liegt umgeschlagen über der Tafel, etwa das linke Drittel des Kupfers fehlt daher im Bild (u. a. Fig. I, V, VI).
PDF-Seite 838 des Faksimiles; die Tafeln sind ungezählt am Bandende gebunden, hinter der Tafelerklärung, deren letzte gedruckte Seite (S. 24 eigener Zählung) auf PDF-Seite 833 steht. Erklärung der Figuren: Tafelerklärung S. 16–18 · Aufnahme: Bayerische Staatsbibliothek München / Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Vicats Behälter, von Schirach nachgestochen
Adam Gottlob Schirach (Hrsg. u. Übers.), Sächsischer Bienenvater, oder des Herrn Palteau von Metz neue Bauart hölzerner Bienenstöcke, Leipzig und Zittau bey Adam Jacob Spiekermann, 1766
DIE VICATISCHE Beute, nicht Palteaus und nicht Schirachs eigene. Die VI. Kupfertafel, Kopfzeile „VI. Tafel“ oben rechts lesbar. Sichtbar sind Fig. IV der Tisch (Bodenbrett) des „Behälters“ von unten, mit den Kerben F F für die Füße, der Hohlkehle G für die Schublade und der Öffnung zum Besichtigen, und Fig. V die Schieblade des Tisches mit dem Lüftungsblech B B, der Handhabe a und den Leisten b b. Das „Behälter“ ist die schweizerische Bauart aus vier zusammengeschraubten Kammern mit Wabenträgerstäben (je zwei der Länge nach), die Schirach von Madame Vicat übernimmt (Schirach 1766, S. 138 ff.; Tafelerklärung S. 19–20 — an dieser Stelle sagt der Text den Namen Vicat NICHT, die Zuordnung kommt aus S. 138 ff.). Kein eingestochener Maßstab auf dem sichtbaren Teil. Auch dieses Blatt ist im Digitalisat nicht aufgeschlagen; die umgeschlagene linke Hälfte verdeckt etwa ein Drittel des Kupfers, darunter Fig. I–III mit den Kammern und den Wabenträgerstäben.
PDF-Seite 842 des Faksimiles; Erklärung der Figuren: Tafelerklärung S. 19–20 · Aufnahme: Bayerische Staatsbibliothek München / Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Schirachs eigenes Gerät: Ablegerkasten, Bruttafel, Drohnenfalle
Adam Gottlob Schirach, Bayerischer Bienen-Meister, oder deutliche Anleitung zur BienenWartung. Auf höchste Veranlassung Sr. Churf. Durchl. zu Bayern abgefaßt. Mit einem Kupfer. München 1770, verlegts Johann Nepomuck Fritz
SCHIRACHS EIGENE Geräte — weder Palteaus Magazinbeute noch die Vicatische Kammerbeute. Die einzige Kupfertafel des Bandes; das Titelblatt sagt selbst „Mit einem Kupfer.“ Elf Figuren, erklärt im ungezählten Vorspann unter der Überschrift „Erklärung der Figuren, die in der Kupfertafel zu finden“ (PDF-Seiten 18–21). Deutlich sichtbar: Fig. I ein ganzer Kuchen (Wabe) mit zugespündeten Zellen b b b b, Zellen mit Würmern u u u, ausgelaufenen Zellen s s s, einem verdorbenen Weiselhäusgen c. o., zwei eichelförmig ausgelaufenen Mutterzellen, zugesponnenem Honig m m m m und den Durchgängen d. d.; Fig. II der Bienenkasten, „worinnen man junge Schwärme erzielet“ — Schirachs Ablegerkasten in LEIPZIGER FUSS gemessen, mit Deckel o o o o, zwei siebbedeckten Luftlöchern e und g, vier Säulen h h h h, Flugloch f, Flugbretgen l, Pflock i und Futterkästgen k; Fig. V ein Stück Bruttafel mit zwei zugespündeten Weiselhäusgen r. o. r. o.; Fig. VI ein viereckiges Blech von 4 Zoll im Quadrat mit den vier Seiten a (drei Klappen für die Drohnen), b (drei kleine Öffnungen), c (Ausschnitt) und d (Luft); Fig. VII dieselbe Scheibe in der Rundung, mit den vier Stellungen a b c d. MASSSTAB: Fig. XI ist laut Erklärung „ein Maaßstab nach dem bekannten Leipziger-Fuß. Hier sind 2. Fuß angegeben“; auf dem Kupfer ist am unteren Bildrand nur noch das Wort „Maaß=“ zu sehen — der Maßstab selbst liegt unter dem aufliegenden Nachbarblatt und ist nicht im Bild. Seine Gleichmäßigkeit ist folglich auch nicht geprüft. Das Blatt ist im Digitalisat unvollständig aufgenommen: das rechts aufliegende Registerblatt verdeckt etwa das rechte Fünftel der Tafel, darunter Fig. III, IV, VIII, IX, X und Fig. XI. Die Fig. VII ist bauartgleich mit der runden Fluglochscheibe, die Schirach vier Jahre zuvor „die palteausche runde Scheibe“ nennt (Schirach 1766, Tafelerklärung S. 7) — ein Vergleichsverweis, keine geprüfte Zuschreibung; 1770 erklärt Schirach sie ohne Nennung Palteaus als eigenes Gerät.
PDF-Seite 23 des Faksimiles (295 Seiten); Titelblatt PDF-Seite 6, Erklärung der Figuren PDF-Seiten 18–21 (gedruckte Vorspannseiten). Die Tafel ist ungezählt zwischen Erklärung und Inhalt gebunden. · Aufnahme: Bayerische Staatsbibliothek München / Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Vicats Behälter zerlegt, mit dem Maßstab in Berner Fuß
Frau Vicat, geb. von Cürtas, „Anmerkungen über die Bienenzucht", in: Abhandlungen und Beobachtungen durch die Ökonomische Gesellschaft zu Bern gesammelt, Band 5 (1764), Erstes Stück, S. 79–126, mit zwei Kupfertafeln
PLANCHE I der Vicatischen Beute, oben rechts „PLANCHE I." lesbar, unten links bezeichnet „I. R. Holtzhalb sculp.". Fünf Figuren: Fig. I das Behälter aus vier zusammengefügten Kammern, auf ihren Seiten aa liegend, mit den Schraubstangen EE, den Muttern ee, den vorderen und hinteren Teilen FF, der Mündung G, den Kerben cc und den acht Wabenträgerstäben dd (zwei je Kammer, der Länge nach); Fig. II eine einzelne Kammer in Schrägansicht, mit den zwei Stäben d d, dem Flugloch a und dem Quadranten f; Fig. III der Tisch von oben, mit den Falzen aa für das Außengehäuse und der Öffnung cc; Fig. IV derselbe Tisch von unten; Fig. V die Schieblade mit dem Blech. Oben links eine eingestochene Leiste „Echelle de trois pieds de Berne", drei Berner Fuß, der erste in zwölf Zoll geteilt. Der Maßstab IST ausgemessen: er hält über die drei Fuß 1,4 % und streut auf der Ebene der Zollpaare rund ±3 % — anders als bei Fleischer 1777, wo ein Abschnitt um bis zu ein Drittel gedrängt ist. 1 Zoll = 37,7 px an dieser Datei. Das Blatt ist gefaltet; der Bruch läuft senkrecht durch Fig. I und Fig. III. Vorgeschichte: Stefan hatte am 7. August 2026 zwei Dateien `vicat-tafel-1.png` und `vicat-tafel-2.png` abgelegt, die byte-identisch waren (MD5 dfc460a8bb7dfd7b49fd8d8ffd5e361e, 2942 × 1962) und beide Planche I zeigten. Ihre größere Pixelzahl war keine größere Auflösung: über derselben Strecke der Tafel trugen sie im feinen Frequenzband nur etwa die halbe Energie dieses Rasters, um Faktor 1,06 hochgerechnet und dabei weichgezeichnet. Sie sind inzwischen entfernt.
die beiden Tafeln sind ungezählt hinter S. 126 gebunden. Tafelerklärung auf den gedruckten S. 123–125. · Aufnahme: ETH-Bibliothek Zürich
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Der Behälter zusammengesetzt, auf seinem Tisch
Frau Vicat, geb. von Cürtas, „Anmerkungen über die Bienenzucht", in: Abhandlungen und Beobachtungen durch die Ökonomische Gesellschaft zu Bern gesammelt, Band 5 (1764), Erstes Stück, S. 79–126, mit zwei Kupfertafeln
PLANCHE II, oben rechts „PLANCHE II." lesbar, unten Mitte bezeichnet „I. R. Holtzhalb sculps.". Zwei Figuren: Fig. I das ganze Behälter aus seinen vier Kammern zusammengesetzt, auf seinem Tisch stehend, mit den durchgehenden Schraubstäben EE, den vier Füßen ff, dem Flugbrett und der halbrund vorspringenden Tischplatte, davor die aufgeklappte Ecke mit E, F, G; Fig. II der Surtout (das obere Außengehäuse) als geschlossener Kasten mit geneigtem Dach, unten links der runde Quadrant mit seinen vier Feldern c, d, f und den Bögen gggg. Der Hintergrund ist als Wiese gestochen, mit Kräutern und einzelnen Bienen. DIESES BLATT TRÄGT KEINEN MASSSTAB — die Echelle steht nur auf Planche I.
ungezählt hinter S. 126. Erklärung der beiden Figuren auf den gedruckten S. 125–126. · Aufnahme: ETH-Bibliothek Zürich
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Das Kissen unter dem Dach, gegen Kälte und Nässe
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
„COUSSIN": das Kissen als flacher Kasten in Schrägansicht, mit dem Tuch A, den Maßen 0,335 · 0,335 · 0,10 und der Unterschrift „A. — Toile d’emballage ou de vieux sacs."
gedruckte S. 52 = Ansicht 58 des Gallica-Faksimiles = Seite 60 des lokalen PDF (untere Figur) · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, 8-S-21885
Freigegeben vom Betreiber. Die Rechtelage des Digitalisats selbst ist an der Quelle nicht nachgelesen worden.
Die Lehre, nach der die Zarge gebaut wird
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
„GABARIT pour amorcer les porte-rayons": vier Stufen nebeneinander, A die Lehre, B der Wabenträger, C Lehre und Träger zusammen mit einer Hand, die sie hält, D der fertig angeschmolzene Träger. Das Anschmelzen des Wachsanfangs, in vier Bildern.
gedruckte S. 86 = Ansicht 92 des Gallica-Faksimiles = Seite 94 des lokalen PDF (obere Figur) · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, 8-S-21885
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Zarge und Lehre nebeneinander
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
Eine Zarge in Schrägansicht, mit den Wabenträgern in einer gezinkten Lehre liegend; darunter der bemaßte Schnitt der Lehre mit 24 m/m, 12 m/m und 300 m/m, dazu die Unterschrift „GABARIT pour mettre les porte-rayons en place et les y maintenir pendant le clouage."
gedruckte S. 86 = Ansicht 92 des Gallica-Faksimiles = Seite 94 des lokalen PDF (untere Figur) · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, 8-S-21885
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Die Zarge, dreißig Zentimeter im Quadrat
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
Eine einzelne Zarge (hausse) der Ruche Populaire in Schrägansicht, mit den acht aufgelegten Wabenträgern (porte-rayons), den zurückgeschlagenen Tüchern und den Buchstaben H, H', J, I, G, K; am rechten Rand die Zahlen 24 und 12 (Millimeter: Wabenträgerbreite 24 mm, Zwischenraum 12 mm). Darunter die gedruckte Bildunterschrift „Hausse de la Ruche Populaire."
gedruckte S. 49 = Ansicht 55 des Gallica-Faksimiles = Seite 57 des lokalen PDF · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, 8-S-21885
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Das Bodenbrett mit dem Flugloch
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
Der Boden (plateau) der Ruche Populaire in Schrägansicht, mit dem vorspringenden Flugbrett, den Leisten A und A', den Punkten B und B' und den Maßen 0,34 · 0,34 sowie den Zentimeterangaben 11, 5, 12, 11, 7 am Flugloch.
gedruckte S. 51 = Ansicht 57 des Gallica-Faksimiles = Seite 59 des lokalen PDF (obere Figur der Seite) · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, 8-S-21885
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Die acht Oberträger einer Zarge
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
Zwei Wabenträger allein, in Schrägansicht nebeneinander, mit den zwei verschiedenen Unterkanten. Ohne Bildunterschrift; der Text derselben Seite erklärt das Anschmelzen des Wachsanfangs mit der Flasche und schließt mit dem Nota, die Unterseite der Träger müsse roh und ungehobelt bleiben, damit das Wachs hafte.
gedruckte S. 88 = Ansicht 94 des Gallica-Faksimiles = Seite 96 des lokalen PDF · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, 8-S-21885
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Der Schnitt durch die Volksbeute, das bemaßte Kernblatt
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
Der Senkrechtschnitt durch die ganze Ruche Populaire, das maßhaltigste Blatt des Bandes: drei Zargen übereinander (D, D, C), Wabenträger F, F und E mit den angeschmolzenen Anfangsstreifen, Kissen H, Dach G, Boden A–B. Eingetragene Maße in Metern: 0,465 (Dachbreite), 0,345, 0,34, 0,30 (Innenmaß), 0,41 (Bodenbrett), 0,40. Darunter die gedruckte Unterschrift „Coupe de la Ruche Populaire." mit ihrer Erläuterung. Die Maße sind BEZIFFERT und nicht abzugreifen — ein eingestochener Maßstab fehlt.
gedruckte S. 50 = Ansicht 56 des Gallica-Faksimiles = Seite 58 des lokalen PDF · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, 8-S-21885
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Dasselbe Dach im Schnitt
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
„COUPE DU TOIT-CHALET": der bemaßte Schnitt durch das Chalet-Dach, mit den handgesetzten Maßen 6 cm, 21 cm, 21 cm, 35 cm 5, 16 cm, 12 cm. Reine Werkzeichnung.
gedruckte S. 52 = Ansicht 58 des Gallica-Faksimiles = Seite 60 des lokalen PDF (obere Figur) · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, 8-S-21885
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Das Chaletdach von außen
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
Das „Toit-chalet" der Ruche Populaire im Schnitt und in Schrägansicht, mit Kissen, Isolierstoff und Luftraum; die Ziffern 1 bis 5 verweisen auf die danebengesetzte Legende. Die Figur ist im Buch UM 90 GRAD GEDREHT gedruckt (Hochkant auf der Seite); der Ausschnitt gibt sie so wieder, wie sie steht, und ist zum Ansehen zu drehen.
gedruckte S. 51 = Ansicht 57 des Gallica-Faksimiles = Seite 59 des lokalen PDF (untere, quer gestellte Figur der Seite) · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, 8-S-21885
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Das sparsame Dach, für den, der wenig ausgeben will
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
Das „Toit économique" in zwei Stücken übereinander gezeichnet: oben B mit den Leisten F, F, unten A mit D, E, C, C'; Maße 0,465 (mehrfach), 0,345, 0,365.
gedruckte S. 53 = Ansicht 59 des Gallica-Faksimiles = Seite 61 des lokalen PDF · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, 8-S-21885
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Warrés Volksbeute im Ganzen
Abbé Émile Warré, L’apiculture pour tous, douzième édition, 1948
Der Holzschnitt der fertigen Ruche Populaire: drei gleiche Zargen auf dem Boden mit vorspringendem Flugbrett, darüber das Satteldach, Buchstaben A auf dem Dach und am Giebel. Ausschnitt aus der Textseite; Warrés Maße stehen im Text derselben Seite (Zargen innen 0,21 hoch, 0,30 breit und lang; Wandstärke mindestens 0,02; Flugloch 0,12 breit, 0,04 tief). kein eingestochener Maßstab auf dem Bild — die Maße stehen ausschließlich im Text.
gedruckte S. Kapitel „Construction de la Ruche Populaire à rayons fixes" · Aufnahme: Bibliothèque nationale de France, département Sciences et techniques, 8-S-21885
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Ein Schwarm hängt und wartet auf eine Adresse
Stefan Grunert, eigene Aufnahme
Ein Schwarm hängt in einem Fliederbusch: eine Traube aus vielen tausend Bienen, die sich ineinander verhakt haben, an einem Zweig, mit einzelnen Tieren, die außen darüber laufen oder anfliegen. Der Zustand, in dem ein Volk keine Wohnung hat und in dem die Kundschafterinnen ausgesandt werden. Hochformat, 1010 × 1628 Pixel.
— · Aufnahme: Stefan Grunert, eigene Aufnahme
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Zargen, Deckel, Flugschlitz: die Wohnung, die die Erzählerin kennt
Stefan Grunert, eigene Aufnahme
Drei Rahmenbeuten heutiger Bauart, jede aus mehreren gleich großen Zargen übereinander gestapelt, mit flachem Blechdeckel und einem quer über die ganze Breite laufenden Flugschlitz an jeder Zarge. Die Kästen stehen auf einem Holzgestell im Freien. Genau die Wohnung, die die Erzählerin in Teil 2 von innen ansieht. Hochformat, 1146 × 1628 Pixel.
— · Aufnahme: Stefan Grunert, eigene Aufnahme
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Ein gezogenes Rähmchen: das Volk in der Hand des Imkers
Stefan Grunert, eigene Aufnahme
Eine Hand hält ein hölzernes Rähmchen, das aus einer geöffneten Beute gezogen ist. Die Wabe ist frei hineingebaut, hängt am Oberträger an und füllt den Rahmen erst zum Teil; dicht an dicht sitzen Bienen darauf, unten hängen Trauben von Tieren über die Leiste. Darunter die offene Zarge, im Hintergrund weitere Kästen auf einer Wiese. Querformat, 1616 × 910 Pixel.
— · Aufnahme: Stefan Grunert, eigene Aufnahme
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Ein wildes Volk in einem Baum, Westaustralien
Wikimedia Commons, Aufnahme von JarrahTree
Das Flugloch eines wilden Bienenvolkes in einem Baum, aus der Nähe: eine Öffnung in der Rinde, das Holz ringsum dunkel und glattgelaufen, dicht besetzt mit Bienen, einzelne davor in der Luft. Querformat, 1685 × 1158 Pixel.
Drummond Nature Reserve bei Bolgart, Westaustralien · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Bee hole
JarrahTree, Wikimedia Commons, CC BY 2.5 AU. Die Lizenz ist an der Quelle nachgelesen: CC BY 2.5 AU — Creative Commons Namensnennung 2.5 Australien.
Korbimkerei, wie Christ sie vorfand — der Stich ist rund zweihundert Jahre älter als sein Buch
Jan van der Straet (Stradanus), Bäuerlicher Bienenstand
Ein bäuerlicher Bienenstand: rechts unter einem Schutzdach die Strohkörbe in zwei Reihen auf Brettern, davor Leute mit Schleier und Handschuhen. Einer steigt eine Leiter am Baum hinauf und hält einen Korb an den Schwarm; am Boden liegen umgestürzte Körbe, ein Rad, Geräte. Links wird mit Stangen und Kesseln geschlagen und gelärmt. Querformat, 788 × 473 Pixel.
Bildausschnitt; das vollständige Blatt ist nicht beschafft · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Jan-van-der-Straet Bauerlicher-Bienenstand
Kronberg bei Merian, 1655 — hundertdreißig Jahre bevor Christ dort Pfarrer wurde
Matthäus Merian, Topographia Hassiae
Kronberg von Südwesten: links auf dem Fels die Burg mit dem hohen Bergfried, darunter die ummauerte Stadt mit dichten Giebeldächern und einem Kirchturm, davor Obstbäume und Hänge, im Hintergrund die Kette des Taunus. Querformat, 1024 × 768 Pixel.
Stich von 1655 · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Merian Cronberg
Eine leere Oberträgerbeute: die Leisten liegen lose auf, die Wabe hängt später an ihnen
Wikimedia Commons, Aufnahme von Jordan Schwartz
Eine leere waagerechte Oberträgerbeute aus rohgesägtem Holz, schräg von oben. Der Deckel ist abgenommen, ein Teil der Trägerleisten liegt quer über der Öffnung, die übrigen sind zur Seite geschoben; im offenen Teil sieht man die schrägen Seitenwände und den Boden. Querformat, 1921 × 1646 Pixel.
„Rough-sawn Top Bar Hive for honeybees (not occupied by bees)“, aufgenommen 27. März 2011 · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Top Bar Bee Hive
Jordan Schwartz, Wikimedia Commons, CC BY 2.0. Die Lizenz ist an der Quelle nachgelesen: CC BY 2.0 — Creative Commons Namensnennung 2.0.
Eine kurpische Klotzbeute im Museum: der Längsverschluß und darunter das Flugloch
Wikimedia Commons, Aufnahme von Maria Weronika Kmoch
Eine aufrecht stehende Klotzbeute aus einem ausgehöhlten Stamm, im Museum auf einem weißen Sockel. Oben ein flacher Deckel, an der Vorderseite der längslaufende Verschluß aus eingesetzten Brettern, gehalten von zwei hölzernen Zapfen, darunter das Flugloch. Hochformat, 1523 × 2904 Pixel.
„Kurpian wooden hive“, aufgenommen 24. Februar 2016; Museumsstück aus der Kurpiowska-Heide, Czarnia · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Ul kłodowy Czarnia Kurpie bartnictwo
Maria Weronika Kmoch, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Die Lizenz ist an der Quelle nachgelesen: CC BY-SA 4.0 — Creative Commons Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0.
Eine Warré-Beute im Gebrauch: drei gleiche Zargen, Satteldach, Flugbrett
Wikimedia Commons, Aufnahme von Kevin Pauba
Eine Warré-Beute im Gras unter Bäumen: drei helle Holzzargen übereinander auf einem schmalen Untergestell, darüber ein flaches Satteldach mit überstehendem Rand. Am Fuß ein Flugbrett. Links im Bild die Beine eines danebenstehenden Menschen. Querformat, 640 × 480 Pixel.
„Basic Warre Hive“, aufgenommen am 12. Oktober 2014 · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Warrebasic
Kevin Pauba, Wikimedia Commons, CC BY 4.0. Die Lizenz ist an der Quelle nachgelesen: CC BY 4.0 — Creative Commons Namensnennung 4.0.
Eine Wabe aus einer Warré-Beute, allein an ihrer Trägerleiste
Wikimedia Commons, Aufnahme von Shawn Caza
Eine behandschuhte Hand hält eine ausgebaute Wabe an ihrer Trägerleiste in die Höhe; rechts der Schleier des Imkers. Die Wabe hängt allein an der schmalen Holzleiste, ihre Ränder sind frei und wellig, dicht besetzt mit Bienen, in der Mitte verdeckelte Brut. Im Hintergrund eine Waldwiese. Querformat, 4000 × 3000 Pixel.
„Beekeeper inspecting the brood on a top-bar comb from a warré hive“, aufgenommen am 4. Juni 2013 · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Top-bar brood comb from a warre hive
Shawn Caza, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Die Lizenz ist an der Quelle nachgelesen: CC BY-SA 3.0 — Creative Commons Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0.
In die Zarge gesehen: Naturbau von Wand zu Wand
Wikimedia Commons, Aufnahme von Kevin Pauba
Blick von oben in eine geöffnete Warré-Zarge: acht dicht besetzte Naturwaben laufen parallel von Wand zu Wand, die Zwischenräume voller Bienen. Am oberen und unteren Rand die Auskerbungen, in denen die Trägerleisten liegen. Querformat, 849 × 637 Pixel.
„Combs in a Warre hive“, aufgenommen am 12. Oktober 2014 · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Warrecombs
Kevin Pauba, Wikimedia Commons, CC BY 4.0. Die Lizenz ist an der Quelle nachgelesen: CC BY 4.0 — Creative Commons Namensnennung 4.0.
Die Oberträger einer Warré-Zarge, mit den Gassen dazwischen
Wikimedia Commons, Aufnahme von Kevin Pauba
Nahsicht auf die Oberträger einer geöffneten Warré-Zarge: helle Holzleisten nebeneinander, dazwischen die schmalen Gassen, über beides laufen Bienen. Eine Leiste ist dunkel von Kittharz. Hochformat, 478 × 637 Pixel.
„Top bars in a Warré hive“, aufgenommen am 12. Oktober 2014 · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Warretopbars
Kevin Pauba, Wikimedia Commons, CC BY 4.0. Die Lizenz ist an der Quelle nachgelesen: CC BY 4.0 — Creative Commons Namensnennung 4.0.
Die Kirche in Harreshausen, 1784 nach Christs Entwurf erbaut
Wikimedia Commons, Aufnahme von E-W
Die evangelische Kirche in Harreshausen, von der Straßenecke aus schräg von vorn: ein verputzter Saalbau mit rotem Sandstein an Ecken, Fenstergewänden und Portal, darüber ein achteckiger, ganz mit Schiefer gedeckter Turm mit zwei Zifferblättern und geschweifter Haube. Hochformat, 3456 × 5184 Pixel.
Harreshausen, Stadtteil von Babenhausen in Hessen · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Harreshausen_Evangelische_Kirche
E-W/Wikipedia, CC BY-SA 3.0 de. Die Lizenz ist an der Quelle nachgelesen: CC BY-SA 3.0 de — Creative Commons Namensnennung/Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode. Der Urheber hat die Bedingungen am 19. August 2026 selbst mitgeteilt: Nennung als „E-W/Wikipedia", ein Link auf das Originalfoto und der Lizenzvertrag am Bild. Die Dateiseite bei Commons trägt am selben Tag {{self|cc-by-sa-3.0}}, also die unportierte Fassung; die genannten Auflagen sind die engeren und werden erfüllt..
Christ als Oberpfarrer in Kronberg, die Platte 1795 bezeichnet
Johann Georg Krünitz, Oeconomische Encyclopädie, oder allgemeines System der Land- Haus- und Staats-Wirthschaft, Band 73. Berlin: Pauli, 1798
Christ im Brustbild, nach halbrechts gewandt, in Perücke mit Seitenrollen, dunklem Rock und weißem Predigerkragen. Das Bildnis steht in einem ovalen Medaillon, das an einer Schleife hängt; darunter auf einem Sockel „IOH. LUD. CHRIST" in Versalien und in Schreibschrift „Ober-Pfarrer in Kronberg.". Unter der Platte links „F. Beer gezeich: Franckfurt a: M.", rechts „gestochen von Halle Berlin 1795.". Hochformat, 1580 × 2536 Pixel.
Frontispiz des Bandes. Radierung nach einer Zeichnung von Johann Friedrich Beer (1741–1804), gestochen von Johann Samuel Ludwig Halle (1763–1829); die Platte selbst ist mit 1795 bezeichnet, der Band erschien 1798. · Aufnahme: Trierer Porträtdatenbank tripota der Universität Trier, Datensatz 121_krue_0073
Das Kronberger Denkmal von 1885, mit Porträtplakette und Fruchtkranz
Wikimedia Commons, Aufnahme von Karsten Ratzke
Das Kronberger Denkmal: ein Sockel aus Granit, darauf ein rundes Bronzemedaillon mit Christs Kopf im Profil, mit Perücke und Zopf, darunter in Versalien „JOH. LUDW. CHRIST.". Den Aufsatz bildet ein bronzener Kranz aus Früchten und Laub, Äpfel, Birnen und Trauben darin. Der Sockel steht in einem Beet hinter einer Trockenmauer. Hochformat, 3264 × 4928 Pixel.
Kronberg im Taunus, an der Katharinenstraße, auf dem ehemaligen Gelände der Christschen Baumschulen · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Kronberg,_Denkmal_Johann_Ludwig_Christ
Karsten Ratzke, Wikimedia Commons, CC0. Die Lizenz ist an der Quelle nachgelesen: CC0 1.0 — Creative Commons Zero, Verzicht auf alle Rechte, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/. Die Dateiseite trägt am 19. August 2026 {{self|cc-zero}}..
Die Stadtkirche St. Johann, Christs Kirche in Kronberg
Wikimedia Commons, Aufnahme von Michielverbeek
Der Turm der Stadtkirche St. Johann in Kronberg vom gepflasterten Platz aus, von Süden: ein hoher Bruchsteinturm mit Zinnenkranz und Wetterhahn, darin ein gotisches Maßwerkfenster, darunter die vergoldete Uhr, eine Sonnenuhr und über dem Portal ein Relief der Grablegung. Links schließt das niedrigere Langhaus mit Schieferdach an. Hochformat, 3000 × 4800 Pixel.
Kronberg im Taunus, Stadtkirche St. Johann, von Süden · Aufnahme: Wikimedia Commons, File:Kronberg im Taunus, evangelische Pfarrkirche Johannes der Täufer Dm99116 IMG 1692 2024-05-27 13
Michielverbeek, Wikimedia Commons, CC BY 4.0. Die Lizenz ist an der Quelle nachgelesen: CC BY 4.0 — Creative Commons Namensnennung 4.0 International, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Die Dateiseite trägt am 19. August 2026 {{self|cc-by-4.0}}. Die Auflage ist die Namensnennung; Weitergabe unter gleichen Bedingungen verlangt diese Lizenz nicht..
Das Titelblatt von 1783, gedruckt in Rodheimer Jahren
Johann Ludwig Christ, Von der außerordentlichen Witterung des Jahrs 1783, in Ansehung des anhaltenden und heftigen Höherauchs, Frankfurt und Leipzig, in der Hermannischen Buchhandlung, 1783
Das Titelblatt der Schrift von 1783, Fraktur in acht Graden. Oben der lange Titel „Von der außerordentlichen Witterung des Jahrs 1783, in Ansehung des anhaltenden und heftigen Höherauchs", das letzte Wort in der größten Type des Blattes; darunter die drei angehängten Kapitel über Thermometer und Barometer, über den Feldberg und über die gewöhnlichen Lufterscheinungen samt den Erdbeben. In der Mitte der Verfasser, „J. L. Christ, Pfarrer zu Rodheim vor der Höh, der Königl. Churfürstl. Landwirthschaftsgesellschaft zu Zelle Mitglied"; über dem gedruckten Namen ein handschriftlicher Zusatz eines Vorbesitzers. Unten „Frankfurt und Leipzig, in der Hermannischen Buchhandlung. 1783." Hochformat, 2280 × 3800 Pixel.
Titelblatt, PDF-Seite 3 des Digitalisats · Aufnahme: Internet Archive, bub_gb_XpQ5AAAAcAAJ, aus einer Google-Digitalisierung; am Fuß des Blattes die eingebrannte Zeile „Digitized by Google"

Explosionszeichnung der Christbeute mit drei beispielhaften Aufsätzen. Oben sechs Rostleisten, darunter jeweils zwei Leisten und gekreuzte Stäbe; die Fenster sitzen in den Rückwänden. KI-generierte schematische Darstellung nach Tafel II und Kapitel 3.

Christs Magazinbeute mit sechs flachen Aufsätzen und Wetterschutzdach. Nach Tafel III und Kapitel 3 (1798). KI-generierte schematische Darstellung.

Rückansicht der Christbeute mit Beobachtungsfenstern und zwei geöffneten Fensterläden. KI-generierte schematische Darstellung.

Oberster Aufsatz der Christbeute: sechs feste Rostleisten und ein Fenster hinter dem geöffneten Laden. Nach Tafel II. KI-generierte schematische Darstellung.

Unterer Aufsatz der Christbeute mit zwei Rostleisten, gekreuzten Stäben und zwei Fluglochschiebern. Nach Tafel II. KI-generierte schematische Darstellung.

Christs Futteraufsatz mit ausziehbarem Trog, Schwimmhölzchen und Glasabdeckung. Nach Tafel V und Kapitel 5. KI-generierte schematische Darstellung.

Christs gläserne Beobachtungsbeute mit Holzläden und festen Kreuzhölzern. Nach Tafel IV und Kapitel 3. KI-generierte schematische Darstellung.

Die beiden Fluglochschieber nach Christ (K3 §4): 1 große Öffnung freigelegt; 2 auf einen kleinen Bienendurchgang verengt; 3 durch das hintere Lochblech für Bienen geschlossen, mit Luftdurchlass. KI-generierte schematische Darstellung.

Rost und Wabenstützen nach Christ (K3 §4): 1 oberster Aufsatz mit sechs festen Leisten; 2 unterer Aufsatz mit zwei Leisten und dünnen Kreuzstäben. Die Schnitte zeigen die Befestigung und Unterstützung der Waben. KI-generierte schematische Darstellung.

(1) Ein leeres Glas steht umgestülpt über der Deckelöffnung. (2) Die Bienen haben die Waben des oberen Kastens ins Glas verlängert; die Papphülle ist abgenommen. Nach Christ (1798), K3 §5. KI-generierte schematische Darstellung.

Obere Abschlüsse nach Christ (K3 §4): 1 Glasdeckel im Holzrahmen; 2 eine dünne Matte aus gebundenen Strohsträngen mit einem Schutzbrett gegen Mäuse. Der Strohabschluss ersetzt im Winter das Glas und kann auch im Sommer aufliegen. Die Teile sind zur Erklärung auseinandergezogen. KI-generierte schematische Darstellung.

Christs Magazin im Jahreslauf: 1 besetzte Beute; 2 Erweiterung unten; 3 Honigentnahme oben; 4 ungebauten unteren Raum bei Bedarf entfernen und für den Winter abdecken. Die Kastenzahlen sind beispielhaft und geben keinen erforderlichen Wintervorrat an. Nach K2 §6, K3 §§4 und 9, K4 §26 und K6 §§5–7. KI-generierte schematische Darstellung.

Untersetzen nach Christ (K3 §9): 1 einen leeren Kasten auf neuem Bodenbrett bereitstellen; 2 die besetzten Kästen gemeinsam darauf umsetzen; 3 das alte Bodenbrett mit den verbliebenen Bienen auf die Ablage legen; 4 das bisherige Flugloch später schließen. KI-generierte schematische Darstellung.

1: Schwarmfang mit zwei Stangen: Haken am Ast, beweglich aufgehängter Fangsack darunter. 2: Rauchlunte aus Lappen mit Menschenhaar. 3: Frei an einem Nagel aufgehängte Wanne als Sammelplatz. Ihre Form und Ausrichtung sind rekonstruiert. Nach Christ, K4 §§15, 17, 22; K7 §2. KI-generierte schematische Darstellung.

Volksteilung nach Christ (K4 §2), zu Beginn der Schwarmzeit bei reichlicher Tracht: Aus vier besetzten Kästen entstehen zwei Teilvölker mit je zwei besetzten Kästen und einem leeren Untersatz. Die Farben verfolgen die Herkunft; der Stein markiert den bisherigen Standort für das schwächere Teilvolk. Beide brauchen Brut. KI-generierte schematische Darstellung mit vereinfachten Wabenansichten.

Ableger aus mehreren Völkern nach Christ (K4 §2), zu Beginn der Schwarmzeit bei reichlicher Tracht: Je ein unterster Brutkasten aus zwei Völkern bildet den neuen Ableger. Er erhält einen leeren Untersatz; auch jeder Spender bekommt einen leeren Ersatzkasten. Die Farben zeigen die Herkunft der entnommenen Kästen. KI-generierte schematische Darstellung mit vereinfachten Wabenansichten.

Drahtschnitt nach Christ (K6 §6; K7 §3): 1 den gespannten Draht vom Flugloch nach hinten ziehen; 2 die Wachsverbindungen in der Fuge trennen; 3 den Honigkasten als Ganzes abheben. Die festen Rostleisten sind in den Wabenansichten ausgeblendet. KI-generierte schematische Darstellung.

Vom Strohkorb zum Magazin nach Christ (K3 §10): 1 ein Untersatz mit ausgeschnittenem Adapterbrett; 2 weiterer Ausbau nach unten; 3 den Korb abnehmen, nachdem die Bienen in die ausgebauten Kästen getrieben wurden. Genügend Waben und Vorräte müssen vorhanden sein. KI-generierte schematische Darstellung.

Wintervorräte nach Christ (K3 §10): In 1 stehen die Honigkästen oben unmittelbar aufeinander. In 2 unterbrechen honigleere Waben den Weg zum oberen Vorrat. Christ warnt hier vor dem Verhungern trotz vorhandenen Honigs. Die Kastenzahlen sind beispielhaft. KI-generierte schematische Darstellung.

1: Tüten der freien Königin mit Körperkontakt zur Wabe. 2: Quaken einer noch eingeschlossenen Königin; die Weiselzelle ist im Schnitt gezeigt. Die wenigen Schwingungszeichen stehen schematisch für die Übertragung durch das Wachs (K1 §3; Michelsen u. a. 1986). KI-generierte schematische Darstellung.

1: Christs Thermometer an der inneren Nordwand der Beobachtungsbeute. 2: Brutnest als anderer Messort. Die vereinfachte Schnittansicht vergleicht Orte, keine gleichzeitig erhobenen Temperaturwerte (K6 §13; Stabentheiner u. a. 2021). KI-generierte schematische Darstellung.

1: Eine Sammlerin nimmt Blütennektar auf. 2: Blattläuse scheiden Honigtau aus, den eine Biene von einem Blatt sammelt. Zwei Nahrungsquellen, die schon Christ unterschied (K6 §1, §4). KI-generierte schematische Darstellung.

1: Eine Sammlerin trägt Pollen ein. 2: Ammenbienen nehmen den gespeicherten Pollen auf; er liefert vor allem Eiweiß und Fett. 3: Sie versorgen junge Larven mit Futtersaft aus ihren Drüsen. Die drei Ansichten zeigen die Arbeitsteilung im Volk nach heutiger Biologie (Ohashi u. a. 1999; Avni u. a. 2014; Wright u. a. 2018). KI-generierte schematische Darstellung.

A: Vereinigen von Völkern. B: Verfüttern belasteten Honigs. Beide Handlungen können Sporen der Amerikanischen Faulbrut verschleppen, weshalb Christs Empfehlung aus heutiger Sicht bei dieser Krankheit ungeeignet ist (K5 §12; USDA ARS; FDA). Kleine Punktgruppen kennzeichnen Sporen symbolisch; punktierte Pfeile zeigen mögliche Übertragungswege. Welche Brutkrankheit Christ beobachtete, lässt sich aus seiner Beschreibung nicht sicher bestimmen. KI-generierte schematische Darstellung.

1: Adulte Bienenlaus (Braula coeca), eine flügellose Fliege mit sechs Beinen. 2: Weibliche Varroamilbe (Varroa destructor) mit acht Beinen und querovalem Körper. Die Hauptansichten sind stark vergrößert; die kleine Gruppe unten gibt einen ungefähren Größenvergleich mit einer Arbeiterin. Die Bienenlaus beschreibt Christ in K5 §14. Varroa wird in seinem Buch nicht beschrieben und dient hier als heutiger Vergleich. KI-generierte schematische Darstellung.

Stabilbaumagazin nach Warré mit drei Zargen und Kissenkasten. KI-generierte schematische Darstellung.

Untersetzen einer leeren Zarge mit Hilfe einer zweiten Person. KI-generierte schematische Darstellung.

Beutenheber nach dem Gatineau-Prinzip beim Untersetzen einer Warré-Zarge. KI-generierte schematische Darstellung.

Stehende Klotzbeute im Schnitt. KI-generierte schematische Darstellung.

Hängende Rindenbeute mit geflochtenem Endverschluss und festen Naturwaben. KI-generierte schematische Darstellung.

Liegende Tonröhrenbeute mit querstehenden Naturwaben und abnehmbarem Enddeckel. KI-generierte schematische Darstellung.

Horizontaler Top-Bar-Hive mit herausnehmbarer Oberträgerwabe (Mobilbau). KI-generierte schematische Darstellung.

Seitlich erweiterbare Beute nach Vicat. KI-generierte schematische Darstellung.

Ringkorb aus drei Strohringen im Schnitt. KI-generierte schematische Darstellung nach Fleischer (1777).

Aufgerichtete Bienenkiste mit abgenommenem Boden. KI-generierte schematische Darstellung.

Strohkorb (Stülper) mit festen Speilen und Naturwaben im Schnitt. KI-generierte schematische Darstellung.

Honigpresse mit Spindel, Presssack und Siebkorb im Schnitt. KI-generierte schematische Darstellung.

Hakenmesser zum Lösen angebauter Waben und Trenndraht zum Trennen besetzter Zargen. KI-generierte schematische Darstellung.

Christs hängende Wachspresse in der Füllstellung: Ein Hanfsack hängt zwischen zwei Pressbrettern; darunter steht ein Zuber mit Wasser. Nach Christ (1798), Tafel V, Fig. 1 und K6 §12. KI-generierte schematische Darstellung.

Langstroth-Beute mit einzeln herausnehmbaren Rähmchen, zum Vergleich mit dem Stabilbau. KI-generierte schematische Darstellung.